Gelesen /// Lorenzo Marone "Der erste Tag vom Rest meines Lebens"

/// Worum geht es?
Ich heiße Cesare Annunziata, bin siebenundsiebzig und habe zweiundsiebzig Jahre und einhundertelf Tage meines Lebens verplempert. Aber jetzt habe ich es begriffen: Ich werde meine mühsam erworbene Weisheit nutzen und endlich damit anfangen, das Leben in vollen Zügen zu genießen.



/// Meine Meinung
Ich habe das Buch immer mal wieder zur Hand genommen, aber so richtig gefesselt hat es mich einfach nicht. Es lag vor allem daran, dass mir der Hauptprotagonist Cesare nicht sympathisch war. Ich weiß nicht, ich fand einfach, dass er sich das Leben zu einfach machte und einfach gesagt hat, er ist nun mal ein Grummel und Sonderling und basta. Wenn man schon weiß, dass man schwierig ist, gerade dann sollte man versuchen wenigstens zu seiner Familie nett zu sein. Naja so ein wenig wird er das auch zum Schluss und er entwickelt eine Freundschaft zur jungen Nachbarin, aber ich fand ihn einfach unsympathisch. Das Buch ist ansonsten nett geschrieben, in einzelne Kapitel unterteilt, was ich mag und die Story ist eigentlich auch ganz süß...traurig zum Schluss :-( Naja es war nicht schlecht, aber auch nicht super gut.

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