[Gelesen] Jojo Moyes "Ein ganzes halbes Jahr"

Vor einigen Wochen hatte ich einen ziemlich anstrengenden Arbeitstag und bin dann nach der Arbeit ins Thalia und habe Bücher geshoppt. Unter anderem war auch dieses Buch dabei, dass gerade auch im Kino läuft.


Worum geht es?
Die 27-jährige Louisa Clark lebt in einer englischen Kleinstadt. Sie arbeitet in einem Café und muss mit ihrem Geld die Familie finanziell unterstützen. Dann verliert sie den Job, weil der Inhaber zurück nach Australien geht. Da sie keine Ausbildung hat und auch keine Ziele, ist es zunächst schwierig für sie eine neue Arbeit zu finden. Doch dann nimmt sie eine Stelle als Pflegekraft bei den Trainors an und ihr Leben wird ab dem Zeitpunkt völlig umgeworfen.

Meine Meinung
Ich hatte mir den Kinotrailer angeschaut und im Vorfeld ein paar Rezensionen gelesen und war ein wenig auf die Geschichte vorbereitet. Das Buch liest sich schnell und flüssig. Es ist natürlich keine hohe Literatur, aber ich hatte Lust auf einen Liebesroman und man wird nicht enttäuscht. Die Geschichte ist ziemlich aktuell, es geht um den schwerkranken Mann Will Trainor, der nach einem Unfall querschnittsgelähmt ist und eigentlich nicht mehr leben möchte. Das Buch spricht die politische Frage nach, ob man jemanden beim Sterben helfen darf oder nicht. Das ist natürlich sehr kontrovers auch im Buch. Es ist natürlich etwas kitschig alles und ein wenig vorhersehbar, aber ich fand das Buch trotzdem schön und interessant. Und perfekt für den Sommer.

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