Meine Woche

Wir sind heute morgen in einer traumhaften Winterlandschaft aufgewacht. Leider hatten Sascha und ich den ersten richtigen Schnee in Berlin verpasst, weil wir in Lissabon die frühlingshafte Wärme genossen haben, aber heute morgen haben wir dann doch Berlin im Winter erleben können.



Letzte Woche war die erste Arbeitswoche in diesem Jahr und ich muss sagen, ich bin wirklich voll motiviert. Es ist erstaunlich, was ein zweieinhalbwochiger Urlaub so ausrichten kann, aber Arbeit macht mir gerade Spaß. Sportmäßig war ich etwas unmotiviert, zweimal joggen und heute Abend geht es noch zum Yoga, aber irgendwie hatte ich nicht wirklich Lust auf Sport. Aber ich habe endlich einen Trainingsplan für meinen Halbmarathon, ab 25.1 geht es los. Ich bin gespannt. Dieses Jahr muss es klappen.

Hier nun aber meine Fundstücke in dieser Woche.

1. David Bowie
Am Montag kam die traurige Nachricht vom Tod David Bowies. Als Berlinerin nimmt einen das noch ein wenig mehr mit, da er bekanntlich in unserer wunderbaren Hauptstadt großartige Alben produziert hat. Traurig ist es zu wissen, dass sein letztes Album stark inspiriert von seiner Krankheit ist. 

Dieser Beitrag von die chefin gelesen habe, dachte ich wirklich, die sprechen mir aus der Seele. Vor meinem Urlaub um die Weihnachtszeit, war ich genau aus diesen ganzen Gründen super frustriert.  Urlaub hilft mir immer mich zu sammeln und mich zu organisieren, aber ich glaube, die Verfasserinnen haben tatsächlich die Hauptgründe von Frauen treffend zusammengefasst.

Es passiert wirklich, zwölf Jahre nach dem Serienfinale wird es wohl eine Reunion geben, wohl ohne Matthew Perry *schnief*, aber immerhin, darauf haben wir alle gewartet. Jetzt fehlen nur noch neue Folgen der Gilmore Girls und ich bin mega happy:-)

Im ARD-Morgenmagazin bin ich auf ihn aufmerksam geworden und ich muss sagen, was er geleistet hat, ist wirklich erstaunlich. Er hat sich ehrenamtlich so viel engagiert, unglaublich.

5. Alan Rickman
Und noch eine traurige Nachricht erreichte uns Ende dieser Woche. Alan Rickman ist gestorben, natürlich bekannt als Professor Snape, aber ich mochte ihn vor allem auch als Colonal Brandon aus Sinn und Sinnlichkeit. Traurig hat mich das gemacht und das Statement von Daniel Radcliffe (Harry Potter) ist wirklich berührend.

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