[gelesen] Michael Crichton "Timeline"

Da bin ich wieder. Die herbstliche Regenzeit hat begonnen und ich verspüre die Lust wieder mehr zu schreiben, mal sehen, wie lange dieser Zustand anhält. Ich verspreche nicht, ich kenne mich ja - leider - klar wär ich liebend gerne eine tägliche Bloggerin, aber seien wir realistisch, wahrscheinlich bleibt es bei der Lust-und Laune-Bloggerin:-) 
Aber zurück zur Regenzeit. Hallo regnerischer Herbst, seit einer Woche verfolgt mich dieses Bild. Regen, trübes Wetter, nass, dunkel. Wo ist der goldene Herbst?
Aber das gute an schlechtem Wetter ist, dass man mehr Zeit zum Lesen hat, und das nutze ich gnadenlos aus :-)

Worum geht es in dem Buch?
ITC ist ein Unternehmen, welches sich mit Quantentechnik beschäftigt und es schafft, in die Vergangenheit zu reisen. Dieses Unternehmen unterstützt finanziell eine archäologische Ausgrabungsstätte in Frankreich. Die amerikanischen Archäologen graben an einer mittelalterlichen Siedlung des 14 Jhd. und reisen dann mit Hilfe der Quantentechnologie zurück ins Mittelalter. Dort angekommen, werden sie von ihrer romantischen Vorstellung der Zeit eingeholt und müssen fortan um ihr Leben kämpfen, denn diese Zeit ist alles andere als friedlich. 


Meine Meinung
Als Archäologin war ich erst einmal ganz gespannt auf dieses Buch und man findet sich irgendwie in den Charakteren wieder. Klar ist es eine andere Zeit und Ort, aber irgendwie sind wir Archäologen doch alle gleich. Das Buch an sich ist spannend geschrieben und unterhaltsam. Aber mir persönlich war es etwas zu flach. Aber gut, es ist Popliteratur, was will man groß anderes erwarten als Unterhaltung. Es ist leicht geschrieben, einfache Sätze und es ist toll für einen Nachmittag zum Abtauchen. 
Gleich im Anschluss habe ich den Film geschaut, der wirklich grausig war. Obwohl Gerald Butler mitspielte und der ist wirklich ein Bild von einem Mann.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Freitagslieblinge vom 28.Oktober 2016

Day in the Life - Monday