[gelesen] Ben Sherwood "Wie durch ein Wunder"

Worum gehts?
Als der fünfzehnjährige Charlie bei einem tragischen Verkehrsunfall seinen kleinen Bruder verliert, bricht für ihn eine Welt zusammen. Doch die brüderliche Liebe überdauert den Tod und überschreitet die Grenze zwischen unserer Welt und dem Jenseits.
Jahre später trifft Charlie auf die faszinierende Tess, der erste Mensch, der ihm seit dem Tod seines Bruders etwas bedeutet. Doch bald muss Charlie eine folgenschwere Entscheidung treffen.

Meine Meinung
Ich war letzte Woche im Hugendubel und wollte mir leichte Lektüre kaufen. Ich brauchte einfach mal wieder was Seichtes zum Lesen, nach den letzten Klassikern. Also hab ich mir drei Liebesromane gekauft und mit diesem Buch angefangen. Und ich muss sagen, schon nach den ersten 100 Seiten wusste ich, dass mir das Buch nicht gefallen wird. Es ist einfach sehr kitschig und ziemlich weit hergeholt. Ich glaube, wenn man an Gott und übernatürliche Ereignisse und Wunder glaubt, dann ist das Buch genau richtig. Da ich aber ganz gottlos aufgewachsen bin und mit solchen Sachen nichts anfangen kann, fand ich das Buch ziemlich langweilig. Was mir besonders fehlte, war, dass ich kein Problem hatte, das Buch einfach zur Seite zu legen, was mir sonst bei Liebesbüchern nie gelingt. Naja es war halt nicht meins. Es ist ganz nett, aber die Story ist alt und vorhersehbar und alles in allem ziemlich kitschig.

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