Chris Greenhalgh "Coco Chanel und Igor Strawinsky"

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1913 findet in Paris die Uraufführung des Balletts „Le sacre du printemps” statt. Der Komponist Igor Strawinsky wird für seine radikal neue Musik ausgepfiffen. Doch im Publikum befindet sich eine Frau, die von den dissonanten Rhythmen wie berauscht ist und spürt, dass diese Musik genauso bahnbrechend modern ist wie ihre Modekreationen: Coco Chanel. Es sollen noch sieben Jahre vergehen, ehe sie sich das erste Mal persönlich kennenlernen – und sich zwischen den beiden exzentrischen Künstlern eine leidenschaftliche aber höchst delikate Liebesaffäre entspinnt ...


Meine Meinung
Das Buch hat ziemlich gut und interessant angefangen. Man hat etwas über die Zeit und die beiden Hauptpersonen Chanel und Strawinsky erfahren. Ich fand es dann auch noch interessant wie sie sich kennengelernt haben, aber dann driftete das Buch meiner Erachtens zu sehr in einen Liebeskitschroman ab und es wurde langweilig und die Figuren zu schwach. Es ist ja keine Biographie, sondern ein fiktiver Roman, obwohl die Affaire wirklich statt fand. Aber mir war es einfach zu kitschig und auch die Sprache war zu sehr Groschenromana, fand ich. Es war definitiv eine nette Lektüre für Zwischendurch, aber mir etwas zu anspruchslos und zu wenig Biographie.

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