Panikattacken gehören zum guten Ton von Abschlussarbeiten

...das drückt so ungefähr meinen heutigen Tag aus. Ich muss bis Mitte März noch ein Portfolio abgeben und wollte mich heute nur damit beschäftigen. Mein Ziel war es eine Fragestellung herauszuarbeiten und mein Expose anzufangen. Leichter gesagt als getan. Und nach einer Stunde musste ich erst einmal eine Runde vor meinem Schreibtisch heulen, weil ich das Gefühl hatte, dass mir alles über den Kopf wächst und ich zu blöd für alles bin. 
Ich habe noch nie ein Portfolio erstellt. An sich ist das auch nicht so schwer, allerdings müssen wir das über drei Veranstaltungen machen, die in meinem Fall über einen Zeitraum von drei Semestern waren. Und da ich kein Beispiel habe, fällt es mir etwas schwer. Na ja, hilft ja nichts, also nach dem heulen, dann wieder zusammengerafft und weiter gemacht. Fragestellung hab ich schon mal, ich sag es gern noch einmal, über drei Veranstaltungen eine Fragestellung!!!! Und am Freitag will ich dann mein Expose zu meiner Professorin schicken. Wünscht mir Glück! Meine Thesis musste heute etwas hinten an stehen, aber ich hab meine Stele auf A3 ausgedruckt, jetzt fehlt mir nur noch Transparentpapier und ein Kalligraphiestift und das umzeichnen kann beginnen. Ist aber eh erst für nächste Woche eingeplant.

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