Charles Dickens "Eine Geschichte aus zwei Städten"

Da ich gestern ziemlich grumpy war, gibt es eigentlich gar nicht viel zu erzählen und deshalb dachte ich mir, ich schreibe endlich meine Rezi zu Dickens, welches ich schon Ende Juni ausgelesen hatte

Worum gehts:
Die Geschichte spielt wie der Titel schon sagt in zwei Städten - Paris und London. Die Geschichte beginnt mit Dr. Alexander Manette in Paris und erzählt seinen Weg ins Gefängnis und wie er dann von seiner Tochter Lucie wieder befreit wird. 
Weiter erzählt wird dann die Geschichte von Lucie und ihrem Ehemann Charles Darnay, der aus Paris geflohen ist und nun in London lebt. Als Charles dann nach Paris zurückkehrt, wird er im Zuge der Revolution verhaftet und zum Tode verurteilt. Lucies Vater versucht ihn zu retten, wird jedoch Opfer einer Falle. Alles hängt am Ende an dem Anwalt Sydney Carton, der unsterblich in Lucie verliebt ist, und aufgrund der Ähnlichkeit an die Stelle von Charles treten und das Schafott besteigen, dass Lucie ein Leben mit Charles verbringen kann.


Meine Meinung:
Obwohl das Buch auch wieder über 800 Seiten hatte, fand ich die Geschichte nicht so ausladend wie andere Dickens Romane. Mir hat das Buch wirklich gut gefallen, es war so schön geschrieben, die Figuren waren dickenstypisch bis ins kleinste Detail ausgefeilt. Ich mochte die Story sehr und war wirklich hingerissen vom Buch. Ich finde zwar nicht, dass es eines der besten Dickens Bücher ist, aber es war alle Male besser als Little Dorrit. Ich fand es spannend und traurig und wirklich aufregend und kann es wirklich empfehlen, wenn man ein Fan klassischer Bücher ist.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Freitagslieblinge vom 28.Oktober 2016

Day in the Life - Monday