[gelesen] Charles Dickens Little Dorrit

EEEEEENNNDDDDLICH hab ich das Buch ausgelesen und kann mir ein neues in meiner Gilmore Girls Lese-Challenge nehmen. Die nächsten drei sind auch schon bei Amazon bestellt und kommen hoffentlich die nächsten Tage an.

Worum gehts:
Nach dem Tod seines Vaters kehrt Arthur Clennam in das Haus seiner puritanischen Mutter zurück. Dort trifft er die halb so alte Amy Dorrit. Aufgrund ihrer zierlichen Figur wird sie von allen Little Dorrit genannt. Amy arbeitet als Näherin im Hause Clannam. Ihre Familie lebt seit Jahren im Londoner Schuldgefängnis Marshalsea. Amy wurde dort geboren, ihr Vater ist der älteste Insasse. Arthur unterstützt die Dorrits, hilft wo er kann. Eines Tages jedoch ist er auf Hilfe angewiesen. Denn Clannam gerät in die Fänge des so genannten Circumlocution Office (Amt für Umschweife, Komplikationsamt). Von dem Familienclan der Barnacles geführt, setzt diese Behörde alles daran, den Fortschritt in England zu verhindern. Überhaupt jede Art von Unternehmertum zu behindern. Arthur steht in diesem Amt für seinen Geschäftspartner Doyce  ein, der seit Jahren versucht, dort ein Patent anzumelden – und verliert indes durch den gewieften Spekulanten Merdle sein Vermögen. Schließlich landet Arthur selbst in Marshalsea. Ausgerechnet Little Dorrit steht ihm dort bei.

Meine Meinung:
ich bin eigentlich ein bekennender Dickens-Fan. ich mag seine ausführlichen Beschreibungen und Ausschweifungen, aber dieses Buch war wirklich furchtbar. Ich hab so oft den Faden verloren und mich so schwer mit dem Buch getan. Ich fand es langweilig und langatmig. Ich weiß auch gar nicht genau, warum, aber ich hatte einfach keinen Spaß daran, es zu lesen. Ich hab es in Englisch gelesen, was die Verständnissache zusätzlich erschwert hat, denn es ist so ein altes Englisch und so kompliziert geschrieben. Das war definitiv nicht mein Buch. Vielleicht lese ich es später noch einmal auf Deutsch. Ich fand die Handlung und die Charaktere schwach und vorhersehbar, irgendwie fehlte mir einfach was, aber das ist ja rein subjektiv. Ich bin gespannt, als nächstes auf der Liste steht "Eine Geschichte aus zwei Städten" von Charles Dickens. Vielleicht kann mich das Buch wieder mehr begeistern.

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