[Blogmas #19] Stephen King "Shining"

Amazon Review:
Ein Hotel in den Bergen von Colorado. Jack Torrance, ein verkrachter Intellektueller mit Psycho-Problemen, bekommt den Job als Hausmeister, um den er sich beworben hat. Zusammen mit seiner Frau Wendy und seinem Sohn Danny reist er in den letzten Tagen des Herbstes an. Das Hotel "Overlook" ist ein verrufener Ort. Wer sich ihm ausliefert, verfällt ihm, wird zum ausführenden Organ aller bösen Träume und Wünsche, die sich in ihm manifestieren. Mit Shining gelang Stephen King ein moderner Klassiker des Grauens, ein Buch, das die Ängste unserer Zeit erfasst und jeden Leser in seinen emotionalen Grundfesten erschüttert.


Meine Meinung:
Oh mein Gott, ich glaube, es gab selten ein Buch, bei dem ich mich so sehr gegruselt habe. Furchtbar! Ich konnte es manchmal nicht mal im Bus weiterlesen, weil mein Herz so sehr geschlagen hatte, und ich solche Angst hatte. Ich war in der Zeit auch kurzzeitig alleine zu Hause und ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen und musste das Licht anlassen. 
Also ich muss sagen, wer solche Gruselbücher mag, der wird es lieben. Ich hab mich sehr gezwungen, es auszulesen, weil mir das ein wenig zu heftig war. Ich bin nicht unbedingt der Horror-Fan.
Zum Buch an sich, manchmal hat mir King etwas zu umgangssprachlich geschrieben und gerade nach Krieg und Frieden, kam mir der Ausdruck wirklich schlecht vor, gerade am Anfang. Aber zur Geschichte an sich, die ist wirklich gut. An sich ist sie aus dem Alltag gegriffen mit normalen Menschen und Problemen. Aber wie King die Dinge beschreibt, da läuft mir immernoch ein Schauer über den Rücken. Wirklich gruselig. Das Ende fand ich etwas lahm, aber das geht mir bei Horror-Stories meist so, das hat mir schon bei Rosemarys Baby nicht gefallen. Aber wer sich gruseln möchte, nur zu, der wird mit Shining seinen Spaß haben. ich bin froh, dass ich mich jetzt erst mal mit Harry Potter ablenken kann :-)

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