[Review] Nicht zu verzollen

Worum gehts?
Die Handlung spielt zu Anfang der 90er Jahre an der belgisch-französischen Grenze. Mit der Umsetzung des Schengener-Abkommens fallen die Grenzkontrollen weg, womit nicht nur die Zöllner ihre bisherige Arbeit verlieren, sondern auch den Kneipen an den Zollstationen die Kundschaft ausgeht. Französische wie belgische Zöllner begegnen sich mit Verachtung und Herablassung. Im Mittelpunkt des Films stehen der belgische Zöllner Ruben Vandevoorde und sein französischer Gegenpart Mathias Ducatel. 
Mathias hat nun ausgerechnet ein Verhältnis mit Louise, der Schwester von Ruben. Nach einer weiteren heftigen Auseinandersetzung zwischen Ruben und Mathias, trennt sich Louise von Mathias, da siemerkt, dass ihre nationalistische Familie niemals einen Franzosen akzeptieren würde.
Nach der Öffnung der Grenzen werden blegisch-französische Mobilkontrollen gebildet, die mobile Zollkontrollen im Grenzgebiet durchführen sollen. Diesen Job übernehmen Ruben (als Strafe) und Mathias (freiwillig, um sich mit Ruben zu befreunden, um eine Einwilligung zur Hochzeit zu bekommen und Louise zurück zu gewinnen). Während ihrer Arbeit stoßen die beiden auf eine Drogenschmuggler-Bande, in die auch das Ehepaar der Grenzkneipe involviert ist. Durch die Arbeit entwicklet sich wirklich eine Freundshaft zwischen den beiden. Ruben läd Mathias - verkleidet als belgischer Grenzbeamter, weil Ruben´s Vater ebenso nationalistisch ist, zu seiner Silvester-Party ein.
Als Ruben dann mit Mathias zu seinem Beichtvater geht und ihm zeigen will,d ass er sich gebessert hätte, da er ja nun mit einem Franzosen befreundet sei, gesteht Mathias ihm, dass er ein Verhältnis mit seiner Schwester Louise hat. Völlig wild jagt Ruben Mathias und schießt sogar auf ihn. 
Bis dahin, alles weitere gibts beim Selberschauen:-)



Meine Meinung:
Als Sascha diesen Film ausgesucht hatte, war ich anfangs etwas skeptisch. Aber ich kann nur sagen, völlig ohne Grund. Dieser Film ist ein Nachfolger von Dany Boon, der schon "Willkommen bei den Sch´ties" gemacht hatte. Ich kenne leider den Film nicht, war aber wirklich begeistert von diesem hier. Es war so witzig, völlig voller Vorurteile und ich war erstaunt wie frei von der Leber weg, manche Sprüche kamen, die manhier niemals sagen dürfte. Beispiel: Ein Chinese steht in Rubens Einfahrt und er sagt: "Hey Chop Suey, weg da!" Es wa der Knüller. Ich fand den Film eifach gemacht, aber witzig und originell udn ich musste viel lachen. Ich hätte ihn mir nicht im Kino angeschaut, aber für einen Video-Abend ist der super, wenn man auch mal Sprüche mag, die ein bisschen grenzwertig sind.




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