Mark Twain "Huckleberry Finns Abenteuer

So mein erstes Buch in der The Black, White & Read Book Challenge  war "Huckleberry Finns Abenteuer von Mark Twain.

Worum gehts:
Nachdem Huck und Tom das versteckte Geld gefunden hatten - siehe Tom Sawyer´s Abenteuer- waren sie nun reich. Huck sollte eigentlich von der Witwe Watson aufgezogen werden, doch eines Tages kommt Hucks Vater zurück und besteht auf seine väterlichen Ansprüche. Er speert Huck in eine Hütte, aus der Huck Dank eines raffinierten Trickes ausbrechen kann. Auf seiner Flucht trifft er auf den entflohenen Sklaven Jim, der früher Mrs. Watson tätig war und die beiden erleben ihr größtes Abenteuer. Sie treffen auf Räuber und Gauner, werden in eine Familienfehde verwickelt, aber irgendwie schaffen sie es dann doch Jim seine Freiheit zu geben und Huck zurück nach Hause zu bringen.

Meine Meinung:
Ich hatte ja bereits erwähnt, dass ich das Buch noch nicht gelesen hatte, sondern nur den Film gesehen habe, aber auch an den erinnerre ich mich nur sporadisch. Ich wusste, dass so etwas wie eine Fehde vorkam z. B.
Allgemein finde ich, dass dieses Buch ziemlich lang ist für ein Kinderbuch. Die Reclam-Ausgabe schaffte es immerhin auf 330 Seiten und die Bücher sind bekanntlich ziemlich kleine geschrieben. Das Buch wurde in der Ich-Form aus Sicht von Huck geschrieben. Und so musste ich manchmal schmunzel, wenn absichtlich Fehler eingebaut wurden, nur weil Huck anscheinend der Grammatik nicht zu 100% mächtig ist :-) Aber das Buch liest sich schnell weg und ist wirklich spannend geschrieben. Man fiebert der Reise von Huck und Jim auf jeder Seite mit. Ich fand das Buch spannend und lehrreich. Und irgendwie versteckt sich auch eine Kritik an der Sklaverei, wusste ich gar nicht, dass Mark Twain da sgemacht hatte.

Ich empfehle es gerne weiter an junge und ältere Leser. 


Und das Buch bekommt von mir 5 von 5 Büchern.

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