Ich hab gelesen...

...Onkel Toms Hütte.

Worum gehts:
Onkel Tom muss wegen Geldschulden seines Herrn Mr. Shelby verkauft werden. Mr. Shelby war ein "guter" Sklavenhändler, der nicht peitschte und seine Sklaven mit allem nötigen versorgte dazu gehörte auch Bildung sowie religiöse Erziehung. Nun aber muss sein bester Arbeiter verkauft werden, was auch bedeutet, dass er sich von seiner Familie für immer verabschieden muss. Er soll in den untersten Süden verkauft werden.Auf dem Dampfer, der Tom nach Süden bringen soll, begegnet er der Familie St. Clare, die ihn kurzerhand kaufen. Auf dem St. Clare´schen Gut wird Tom gut versorgt und er muss sich keiner Schläge fürchten. Aufgrund tragischer Ereignisse stirbt zuerst die Tochter, dann auch der Gutsbesitzer udn Tom wird weiterverkauft. Er landet auf einer Baumwollfarm von Simon Legree, der der Inbegriff eines südlichen brutalen Skalvenhändlers ist. Neben der Geschichte von Tom spielt parallel auch die Geschichte der Zofe von Mrs. Shelby udn deren Ehemann sowie einer weiteren Sklavin auf der Legree´schen Farm. Die Geschichten drehen um das Skalvenleben, Flucht und Angst. Wie es den drei Protagonisten ergeht, sollte jeder selbst herausfinden.

Meine Meinung:
Es liest sich sehr schnell und flüssig, wahrscheinlich weil es auch ein Kinderbuch ist. Was mir nicht so gut gefiel, waren die permantenten religiösen Anspielungen. Manche Szenen waren so grausam beschrieben, dass ich das wirklich nicht für Kinder ausgeben würde, aber es lohnt sich wirklich das Buch zu lesen. Man lernt einige Dinge über die Sklaverei und rechtlichen Ansprüche der südlichen Sklavenbesitzer. Alles in allem empfehlenswert.



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